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La crisi

Jahrhunderte lang hat man uns Menschen „die Sterblichen“ genannt. 

Ja: sterblich sind wir. Und geburtlich. 

Hans Saner hat es im Jahr 1977 auf die kürzest mögliche Formel gebracht:  

 „Der Mensch ist sterblich von Anfang und geburtlich bis in den Tod.“   

Sterblich leben bedeutet: der eigenen Endlichkeit eingedenk sein. 

Immer und überall kann Leben enden. 

Geburtlich leben bedeutet: der eigenen Anfänglichkeit eingedenk sein. 

Jederzeit und allerorten kann Neues beginnen.




Zitat aus: Hans Saner, Geburt und Phantasie. Von der natürlichen Dissidenz des Kindes, Basel 1977, 31.

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Säkularität als Prüfstein von Christentum und Islam 

Dialog zwischen Dr. Emel Topçu, Ankara, und Dr. Ina Praetorius, Wattwil 
Montag, 24. April 2017, 14h-17.30h
im Rahmen der Reihe 
"Katholische Dialoge", Romerohaus Luzern


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